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KFZ-Kennzeichenhalter in glanzweiß mit schwarzem Schriftzug „weiterbildung beginnt mit k… kniebel.com®“

9,99 EUR

 

kniebel.com® Lanyard – schwarzes Schlüsselband mit weißem kniebel.com®-Schriftzug, ca. 58 cm inklusive Karabiner, ca. 2,5 cm Bandbreite

9,99 EUR

 

kniebel.com® Lanyard – weißes Schlüsselband mit schwarzem kniebel.com®-Schriftzug, ca. 58 cm inklusive Karabiner, ca. 2,5 cm Bandbreite

9,99 EUR

 

kniebel.com® Lanyard – weißes Schlüsselband mit blauem kniebel.com®-Schriftzug, ca. 58 cm inklusive Karabiner, ca. 2,5 cm Bandbreite

9,99 EUR

 

kniebel.com® Lanyard – blaues Schlüsselband mit weißem kniebel.com®-Schriftzug, ca. 58 cm inklusive Karabiner, ca. 2,5 cm Bandbreite

9,99 EUR

Das originale kniebel.com® Wasserglas aus dem Schulungszentrum.

Stück: 1
Durchmesser: ca. 80 mm
Höhe: ca. 90 mm

14,99 EUR

Seit den 1990er Jahren ist in deutschen Unternehmen phasenweise ein Trend zum Versuch einer gezielten Veränderung der Unternehmenskultur erkennbar. Hintergrund ist hierbei das Bestreben, die individuellen Fähigkeiten des einzelnen Mitarbeiters gewinnbringend im Unternehmen einzusetzen und unter dem Deckmantel menschlicher und moralischer Werte hierdurch eine deutliche Umsatzsteigerung und zukunftssichere Positionierung am Markt zu erreichen.

Wissenschaftlich sind Transformationsprozesse unlängst umstritten, weil es zum einen bislang keine empirischen Belege für einen konkreten Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Erfolg gibt, zum anderen beim Einsatz psychologischer Instrumente das Denken, Fühlen und Handeln des Einzelnen im Sinne des Unternehmens manipuliert werden muss, um eine künstlich geschaffene Kultur tatsächlich zu leben.

Deshalb ist die Realität hinter den Transformationsversuchen ernüchternd. Im harmlosesten Regelfall fallen die Unternehmen in ihren Ausgangszustand zurück. Das ist vorhersehbar. Im Extremfall geraten sie an Wirtschaftssekten oder unseriöse Psychologen. Das ist ihr Untergang. Oder sie vollziehen eine Zwangsüberzeugung, eine Gehirnwäsche aller im Unternehmen beschäftigten Führungskräfte und Mitarbeiter. Das ist aus ethischen Gründen in Deutschland verboten.

Somit stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist die Unternehmenskultur zielgerichtet transformierbar?

Transformationsprozesse zur zielgerichteten Veränderung der Unternehmenskultur“ klärt auf…

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Kopier- und druckgeschütztes portables Dateiformat (PDF)
Seiten: 36

[Preview]

4,99 EUR

Seit den 1990er Jahren ist in deutschen Unternehmen phasenweise ein Trend zum Versuch einer gezielten Veränderung der Unternehmenskultur erkennbar. Hintergrund ist hierbei das Bestreben, die individuellen Fähigkeiten des einzelnen Mitarbeiters gewinnbringend im Unternehmen einzusetzen und unter dem Deckmantel menschlicher und moralischer Werte hierdurch eine deutliche Umsatzsteigerung und zukunftssichere Positionierung am Markt zu erreichen.

Wissenschaftlich sind Transformationsprozesse unlängst umstritten, weil es zum einen bislang keine empirischen Belege für einen konkreten Zusammenhang zwischen Unternehmenskultur und Erfolg gibt, zum anderen beim Einsatz psychologischer Instrumente das Denken, Fühlen und Handeln des Einzelnen im Sinne des Unternehmens manipuliert werden muss, um eine künstlich geschaffene Kultur tatsächlich zu leben.

Deshalb ist die Realität hinter den Transformationsversuchen ernüchternd. Im harmlosesten Regelfall fallen die Unternehmen in ihren Ausgangszustand zurück. Das ist vorhersehbar. Im Extremfall geraten sie an Wirtschaftssekten oder unseriöse Psychologen. Das ist ihr Untergang. Oder sie vollziehen eine Zwangsüberzeugung, eine Gehirnwäsche aller im Unternehmen beschäftigten Führungskräfte und Mitarbeiter. Das ist aus ethischen Gründen in Deutschland verboten.

Somit stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist die Unternehmenskultur zielgerichtet transformierbar?

Die Taschenbuchbroschüre „Transformationsprozesse zur zielgerichteten Veränderung der Unternehmenskultur“ klärt auf…

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Taschenbuch/Broschüre
Seiten: 36

[Preview]

9,99 EUR

Die Suche nach geeigneten Auszubildenden gestaltet sich für Ausbildungsbetriebe zunehmend schwierig. Denn obwohl die Statistiken gegenwärtig – zumindest rein rechnerisch – noch ein nahezu ausgewogenes Verhältnis zwischen verfügbaren Ausbildungsplätzen und Ausbildungsplatzsuchenden belegen, zeigen die Folgen der Bildungsexpansion bereits heute eine Zunahme an studienberechtigten Schulabgängern auf, die sich vermehrt für ein theoretisches Hochschulstudium statt für eine duale Berufsausbildung entscheiden. Selbst wenn die Betriebe ihre Anforderungskriterien herabsetzen und vermehrt auf Bewerber ohne Studienberechtigung zurückgreifen, müssen sie sich aufgrund des demografischen Wandels dennoch auf fehlenden Nachwuchs einstellen. Das Ausbildungswesen unterliegt nämlich einem Wandel vom Anbieter- zum Nachfragermarkt, so dass sich Stellenanbieter schon heute deutlich mehr Gedanken um ein zielgruppengerechtes Ausbildungsmarketing machen müssen, um die Attraktivität einer dualen Berufsausbildung, aber vor allem auch des eigenen Betriebs herauszustellen.

Dies haben insbesondere größere Unternehmen bereits erkannt und wagen erste – teilweise innovative – Schritte, Ausbildungsmarketing zu betreiben und es mitunter sogar mit der Selektion von Bewerbern zu vereinen. Entsprechend kristallisiert sich aktuell ein Trend in der Veranstaltung so genannter Job-Speed-Datings heraus, um in diesem Rahmen Firmen und Bewerber zusammenzubringen.

Wie sind jedoch derartige Konzepte, insbesondere die Variante des Azubi-Speed-Datings zu werten? Handelt es sich um ein Event im Rahmen des Ausbildungsmarketings? Oder können Speed-Datings sogar als valides Selektionsinstrument in der Bewerberauswahl verstanden und eingesetzt werden?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2011 / 2018
Format: Druck- und kopiergeschützte portable Dokumentendatei (PDF)
Seiten: 96

[Preview]

 

 

7,95 EUR

Die Suche nach geeigneten Auszubildenden gestaltet sich für Ausbildungsbetriebe zunehmend schwierig. Denn obwohl die Statistiken gegenwärtig – zumindest rein rechnerisch – noch ein nahezu ausgewogenes Verhältnis zwischen verfügbaren Ausbildungsplätzen und Ausbildungsplatzsuchenden belegen, zeigen die Folgen der Bildungsexpansion bereits heute eine Zunahme an studienberechtigten Schulabgängern auf, die sich vermehrt für ein theoretisches Hochschulstudium statt für eine duale Berufsausbildung entscheiden. Selbst wenn die Betriebe ihre Anforderungskriterien herabsetzen und vermehrt auf Bewerber ohne Studienberechtigung zurückgreifen, müssen sie sich aufgrund des demografischen Wandels dennoch auf fehlenden Nachwuchs einstellen. Das Ausbildungswesen unterliegt nämlich einem Wandel vom Anbieter- zum Nachfragermarkt, so dass sich Stellenanbieter schon heute deutlich mehr Gedanken um ein zielgruppengerechtes Ausbildungsmarketing machen müssen, um die Attraktivität einer dualen Berufsausbildung, aber vor allem auch des eigenen Betriebs herauszustellen.

Dies haben insbesondere größere Unternehmen bereits erkannt und wagen erste – teilweise innovative – Schritte, Ausbildungsmarketing zu betreiben und es mitunter sogar mit der Selektion von Bewerbern zu vereinen. Entsprechend kristallisiert sich aktuell ein Trend in der Veranstaltung so genannter Job-Speed-Datings heraus, um in diesem Rahmen Firmen und Bewerber zusammenzubringen.

Wie sind jedoch derartige Konzepte, insbesondere die Variante des Azubi-Speed-Datings zu werten? Handelt es sich um ein Event im Rahmen des Ausbildungsmarketings? Oder können Speed-Datings sogar als valides Selektionsinstrument in der Bewerberauswahl verstanden und eingesetzt werden?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2011 / 2018
Format: Taschenbuch
Seiten: 96

[Preview]

 

 

12,95 EUR

Das E-Book „Bildungswissenschaftliches Basiswissen zur Ausbildereignungsprüfung: Rechtsgrundlagen, Fakten und Irrtümer der vier Handlungsfelder gemäß AEVO“ zeigt in der vierten Ausgabe die Inhalte der Ausbildereignungsprüfung aus bildungswissenschaftlich fundierter Sicht auf.

Es ist eine wissenschaftliche Übersicht, weil keine Behauptungen aufgestellt sondern vielmehr aktuelle pädagogische und psychologische Diskussionsaspekte berücksichtigt werden.

Aber es ist auch ein Ratgeber, denn es wird immer wieder der Transfer der Theorie auf praktische Ausbildungssituationen hergestellt.

Vor allem aber ist es ein Lehrbuch, das Sie und euch optimal auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereiten soll.

Nach Bestell- und Zahlungseingang erhalten Sie eine personalisierte PDF-Version des Taschenbuchs inkl. Inhaltsverzeichnis mit Kapitel-Verlinkung.

Die Nutzungsberechtigung ist ausschließlich auf den Besteller begrenzt. Die Weitergabe an Dritte ist urheberrechtlich untersagt und erfordert eine separate Bestellung.

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2018
Format: Kopier- und druckgeschütztes portables Dateiformat (PDF)
Seiten: 324

[Preview]

19,95 EUR

Das Taschenbuch „Bildungswissenschaftliches Basiswissen zur Ausbildereignungsprüfung: Rechtsgrundlagen, Fakten und Irrtümer der vier Handlungsfelder gemäß AEVO“ zeigt in vierter Ausgabe die Inhalte der Ausbildereignungsprüfung aus bildungswissenschaftlich fundierter Sicht auf.

Es ist eine wissenschaftliche Übersicht, weil keine Behauptungen aufgestellt sondern vielmehr aktuelle pädagogische und psychologische Diskussionsaspekte berücksichtigt werden.

Aber es ist auch ein Ratgeber, denn es wird immer wieder der Transfer der Theorie auf praktische Ausbildungssituationen hergestellt.

Vor allem aber ist es ein Lehrbuch, das Sie und euch optimal auf die Ausbildereignungsprüfung vorbereiten soll.

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2018
Format: Taschenbuch
Seiten: 324

[Preview]

 

 

24,95 EUR

Die Ausbildung der Ausbilder ist nicht nur für den Nachweis der pädagogischen Kenntnisse gemäß AEVO vorgesehen, sondern ebenso Voraussetzung für zahlreiche Fortbildungsprüfungen wie zum Beispiel Logistikmeister, Industriemeister, Personalfachkaufleute, Handwerksmeister (Teil IV) u. v. m.

Der kniebel.com® | aevo kompaktkurs bereitet die Teilnehmer intensiv auf die schriftliche Prüfung sowie die Unterweisungsprobe mit anschließendem Fachgespräch vor. Aufgrund der kleinen Lerngruppen ist genügend Spielraum für Ihre individuelle Prüfungsvorbereitung. Auch der begleitende Einsatz der kniebel.com® | lernplattform ermöglicht ein individuelles ganzheitliches Lernen. Sie erhalten die Gelegenheit, Ihre Unterweisung zu planen und zu üben und erhalten wertvolle Tipps für die Prüfung. Dies bestätigen immer wieder auch die bundesweit überdurchschnittlichen Abschlussnoten der kniebel.com®-Kursteilnehmer – unabhängig von der prüfenden Stelle.

Alle kniebel.com®-Prüfungsvorbereitungs- und Vertiefungskurse sind nach § 4 Abs. 21 bb UStG von der Umsatzsteuer befreit, so dass für Sie keine Mehrwertsteuern anfallen 🙂

Zudem sind alle AEVO-Prüfungsvorbereitungskurse als Bildungsurlaub gemäß NBildUG anerkannt.

Diese Vorteile sollten Sie und solltet ihr nutzen!

 

Inhalte laut Ausbildereignungsverordnung:

  • Handlungsbereich 1: Ausbildung planen
  • Handlungsbereich 2: Ausbildung vorbereiten
  • Handlungsbereich 3: Ausbildung durchführen
  • Handlungsbereich 4: Ausbildung abschließen

 

Der Unterricht findet jeweils von 9:00 – 16:00 Uhr (insges. 40 Unterrichtsstunden) statt. Die Kursliteratur „Bildungswissenschaftliches Basiswissen zur Ausbildereignungsprüfung“ ist bei kniebel.com® selbstverständlich inklusive.

Durch Buchung des Kurses mit Durchführungsgarantie genießen Sie und genießt ihr die Gewissheit, dass der Kurs ab 1 Anmeldung durchgeführt wird. Sollte Ihre oder eure Anmeldung die einzige sein, wird das Seminar als Einzelcoaching durchgeführt.

Sie erhalten und ihr erhaltet hierdurch eine Planungssicherheit, die unabhängig vom Bildungsträger im Regelfall nicht angeboten wird. Für Kursbuchungen mit Durchführungsgarantie wird deshalb ausdrücklich die Anmeldung zur Prüfung bei der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim direkt nach Auftragsbestätigung empfohlen, um die zeitnahem Prüfung nach dem Kursbesuch sicherzu stellen.

 

Nächster Termin:

Unterrichtswoche: 13. – 17. August 2018
Veranstalter: kniebel.com®
Ort: Osnabrück
Dozent: Torsten Kniebel M. A.
Kursgebühr: 1.495,00 EUR (inkl. Literatur, zzgl. Prüfungsgebühren)

Anerkannt als Bildungsurlaub nach NBildUG unter VA-Nr. 18-62436.

999,00 EUR

Die originalen kniebel.com®-Glasuntersetzer aus dem Unterrichtsraum aus Kunststoff im 3er-Set. Aufdruck Logo und Slogan „weiterbildung beginnt mit k…“

Stück: 3
Durchmesser: ca. 96 mm
Höhe: ca. 3 mm

9,99 EUR

Die originalen kniebel.com®-Glasuntersetzer aus dem Unterrichtsraum aus Kunststoff. Aufdruck Logo und Slogan „weiterbildung beginnt mit k…“

Durchmesser: ca. 96 mm
Höhe: ca. 3 mm

3,49 EUR

Die Ausbildung der Ausbilder ist nicht nur für den Nachweis der pädagogischen Kenntnisse gemäß AEVO vorgesehen, sondern ebenso Voraussetzung für zahlreiche Fortbildungsprüfungen wie zum Beispiel Handwerksmeister, Logistikmeister, Industriemeister, Personalfachkaufleute u. v. m.

Dieser kniebel.com®-Onlinekurs bereitet Sie intensiv auf die schriftliche Prüfung sowie die Unterweisungsprobe mit anschließendem Fachgespräch vor.

Die theoretischen Grundlagen erlernen Sie durch das Selbststudium des Studienbriefs und ergänzenden Materials, das Sie bereits zum Kursbeginn vollständig erhalten. Auf diese Weise können Sie Ihr individuelles Lerntempo bestimmen und Ihre Lernzeit flexibel gestalten.

Zur Beantwortung offener Fragen steht Ihnen während der Kursdauer von 6 Monaten die Kursleitung jederzeit über die Online-Lernplattform zur Verfügung. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmern im Online-Forum oder Chat auszutauschen und prüfungsähnliche Übungsaufgaben zu lösen.

Zur Selbstkontrolle Ihres Lernerfolgs stehen verschiedene anwendungsorientierte Lernaufgaben zur Verfügung.

Im Unterschied zum [Fernunterricht] erfolgen keine Lernzielkontrollen durch die Kursleitung. Ebenso wird auf die Teilnahme an einem Präsenztag verzichtet, der im Bedarfsfall jedoch separat hinzugebucht werden kann. Es handelt sich somit um einen Selbstlernkurs, für den Sie das Original-Material des Fernunterrichts erhalten.

 

Inhalte laut Ausbildereignungsverordnung

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen
  • Ausbildung planen
  • Ausbildung durchführen
  • Ausbildung abschließen

 

 

Veranstalter: kniebel.com®
Kursdauer: 6 Monate
Kursbeginn: jederzeit
Kursgebühr: 349,00 EUR (inkl. Lernmaterial und Lernplattform-Zugang, zzgl. Prüfungsgebühren)
Voraussetzungen. Internetzugang

349,00 EUR

Die Weiterbildungsbranche zeichnet sich aktuell durch drei Eigenarten aus:

  1. Intuitiv Fachwissen vermitteln kann jeder. Pädagogisch handeln können nur wenige.
  2. Es gibt viele Trainer und Dozenten in der Erwachsenenbildung. Zu viele!
  3. Es gibt wenige qualifizierte Trainer und Dozenten in der Erwachsenenbildung. Zu wenige!

Der Grund liegt vor allem darin, dass  für eine Tätigkeit in der betrieblichen Personalentwicklung und der allgemeinen Erwachsenenbildung bislang keine einheitliche Aus- und Fortbildung gem. Berufsbildungsgesetz (BBiG) erforderlich ist. Gleichzeitig verfügt kaum ein Erwachsenenbildner über ein einschlägiges pädagogisches Studium.

Die kniebel.com® | trainer- und dozentenausbildung bietet Ihnen deshalb  die Gelegenheit, Ihre Fachkenntnisse adressatenbezogen zu vermitteln und Teilnehmer ziel(gruppen)orientiert zu führen. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht hierbei nicht ausschließlich die Förderung Ihrer Methodenkompetenz, sondern vor allem auch Ihrer persönlichen und sozialen Kompetenz als Grundlage professionellen pädagogischen Handelns.

Die Trainer und Dozenten erlernen die zentralen Grundlagen professioneller Unterrichtsplanung, -durchführung und -evaluation und erfahren, wie sie Teilnehmeransprüchen souverän gerecht werden.

 

 

Inhalte

  • Adressatenanalyse vor, während und nach dem Weiterbildungsangebot
  • Definition von Lern- und Entwicklungszielen
  • Unterrichtseinheiten planen und arrangieren
  • Unterrichtsmedien und -unterlagen erstellen
  • Unterricht, Schulungen und Trainings durchführen
  • Teilnehmer animieren und motivieren
  • Lernzielkontrollen
  • Unterricht reflektieren

 

 

Zielgruppe

  • Trainer, Dozenten und Kursleiter
  • betriebliche Ausbilder und Personalentwickler

 

 

Nächster Termin:

Unterrichtswoche: 6. – 10. August 2018
Unterrichtszeiten: 9:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter: kniebel.com®
Ort: Osnabrück
Dozent: Torsten Kniebel
Kursgebühr: 2.495,00 EUR mit Durchführungsgarantie ab 1 Anmeldung

1.795,00 EUR

Das Kompendium „Medienpädagogische Grundlagen zur Planung, Umsetzung und Reflextion von Weblogs und Vodcasts“ beinhaltet vier Aufsätze zu den kommunikations-wissenschaftlichen Grundlagen, die für das Instructional Design von elektronischen Medien bedeutsam sind.

Anhand der Planung, Umsetzung und Reflexion des Ausbildungsblogs und des Literaturvideos „Feedbacks – Die Bedeutung von Rückmeldungen und Regeln zum konstruktiven Geben und (An)Nehmen“ wird beispielhaft dargestellt, welche bildungswissenschaftlichen Theorien zielführend, welche nicht realisierbar sind und welche Faktoren die Kommunikation in Lehr-Lern-Prozessen beeinflussen.

Das E-Book beinhaltet die folgenden Aufsätze:

  • Weblogs als neues Kommunikationsmedium in der Bildungswissenschaft
    Beschreibung, Umsetzung und Reflexion der Idee eines Ausbildungsblogs
  • Welche Faktoren beeinflussen die Kommunikation in Lehr-Lern-Prozessen?
  • Feedbacks
    Die Bedeutung von Rückmeldungen und Regeln zum konstruktiven Geben und (An)Nehmen
  • Pod- und Vodcasts in der Bildungswissenschaft
    Beschreibung, Umsetzung und Reflexion des Literaturvideos „Feedbacks – Die Bedeutung von Rückmeldungen und Regeln zum konstruktiven Geben und (An)Nehmen

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2018
Format: Kopier- und druckgeschütztes portables Dokumentenformat (PDF)
Seiten: 84

[Preview]

4,99 EUR

Das Kompendium „Medienpädagogische Grundlagen zur Planung, Umsetzung und Reflextion von Weblogs und Vodcasts“ beinhaltet vier Aufsätze zu den kommunikations-wissenschaftlichen Grundlagen, die für das Instructional Design von elektronischen Medien bedeutsam sind.

Anhand der Planung, Umsetzung und Reflexion des Ausbildungsblogs und des Literaturvideos „Feedbacks – Die Bedeutung von Rückmeldungen und Regeln zum konstruktiven Geben und (An)Nehmen“ wird beispielhaft dargestellt, welche bildungswissenschaftlichen Theorien zielführend, welche nicht realisierbar sind und welche Faktoren die Kommunikation in Lehr-Lern-Prozessen beeinflussen.

Das Taschenbuch beinhaltet die folgenden Aufsätze:

  • Weblogs als neues Kommunikationsmedium in der Bildungswissenschaft
    Beschreibung, Umsetzung und Reflexion der Idee eines Ausbildungsblogs
  • Welche Faktoren beeinflussen die Kommunikation in Lehr-Lern-Prozessen?
  • Feedbacks
    Die Bedeutung von Rückmeldungen und Regeln zum konstruktiven Geben und (An)Nehmen
  • Pod- und Vodcasts in der Bildungswissenschaft
    Beschreibung, Umsetzung und Reflexion des Literaturvideos „Feedbacks – Die Bedeutung von Rückmeldungen und Regeln zum konstruktiven Geben und (An)Nehmen

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2018
Format: Taschenbuch
Seiten: 84

[Preview]

 

9,99 EUR

Die bildungswissenschaftliche Diskussion über den Einsatz und den Nutzen von E-Learning-Konzepten in Unternehmen scheint inzwischen auch die Kleinst- und Kleinbetriebe mit bis zu 49 Mitarbeitern erreicht zu haben – zumindest, wenn man den vorliegenden Statistiken und Publikationen Glauben schenken darf. So bestätigt beispielsweise die Firma Microsoft bereits im Jahr 2008, dass 42 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen computergestützte Weiterbildungsprogramme nutzen – oder wenigstens für interessant halten – und 42 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen nutzen computergestützte Weiterbildungsprogramme oder halten diese für sehr interessantjedes vierte Unternehmen seine Mitarbeiter über E-Learning-Angebote qualifiziert. Allerdings lässt der lebensweltliche Blick hinter die betrieblichen Kulissen eine Bestätigung bislang vermissen. PCs mit Internetzugang an den Supermarktkassen sind genauso wenig real wie am Bedienplatz im Frisörsalon. Auch gehören Handwerker im Außendienst eher selten zu der statistischen Masse der mobilen Lerner, die zwischen den Kundenterminen noch einmal schnell einen Podcast im Firmenwagen rezipieren, um sich über die neusten Trends im Baugewerbe zu informieren.

Ebenso befremdlich wirken häufig die Versuche, Implementierungsprozesse von E-Learning-Konzepten großer und mittelständischer Unternehmen verallgemeinernd auf Kleinst- und Kleinbetriebe zu übertragen, die in der Regel weder über die unterstellten Voraussetzungen verfügen noch einen realen Bedarf erwarten lassen.

Diese Studienarbeit soll daher untersuchen, wie realistisch die vorliegenden Aussagen über die Nutzung von E-Learning in Kleinst- und Kleinbetrieben mit bis zu 49 Mitarbeitern sind und welche Implementierungs- und Einsatzmöglichkeiten sich tatsächlich anbieten.

Gibt es Theorien oder Modelle, die auch für die Kleinsten der KMU verallgemeinerbar und realisierbar sind?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Electronic Publication (ePub)

4,99 EUR

Die bildungswissenschaftliche Diskussion über den Einsatz und den Nutzen von E-Learning-Konzepten in Unternehmen scheint inzwischen auch die Kleinst- und Kleinbetriebe mit bis zu 49 Mitarbeitern erreicht zu haben – zumindest, wenn man den vorliegenden Statistiken und Publikationen Glauben schenken darf. So bestätigt beispielsweise die Firma Microsoft bereits im Jahr 2008, dass 42 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen computergestützte Weiterbildungsprogramme nutzen – oder wenigstens für interessant halten – und 42 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen nutzen computergestützte Weiterbildungsprogramme oder halten diese für sehr interessantjedes vierte Unternehmen seine Mitarbeiter über E-Learning-Angebote qualifiziert. Allerdings lässt der lebensweltliche Blick hinter die betrieblichen Kulissen eine Bestätigung bislang vermissen. PCs mit Internetzugang an den Supermarktkassen sind genauso wenig real wie am Bedienplatz im Frisörsalon. Auch gehören Handwerker im Außendienst eher selten zu der statistischen Masse der mobilen Lerner, die zwischen den Kundenterminen noch einmal schnell einen Podcast im Firmenwagen rezipieren, um sich über die neusten Trends im Baugewerbe zu informieren.

Ebenso befremdlich wirken häufig die Versuche, Implementierungsprozesse von E-Learning-Konzepten großer und mittelständischer Unternehmen verallgemeinernd auf Kleinst- und Kleinbetriebe zu übertragen, die in der Regel weder über die unterstellten Voraussetzungen verfügen noch einen realen Bedarf erwarten lassen.

Diese Studienarbeit soll daher untersuchen, wie realistisch die vorliegenden Aussagen über die Nutzung von E-Learning in Kleinst- und Kleinbetrieben mit bis zu 49 Mitarbeitern sind und welche Implementierungs- und Einsatzmöglichkeiten sich tatsächlich anbieten.

Gibt es Theorien oder Modelle, die auch für die Kleinsten der KMU verallgemeinerbar und realisierbar sind?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Kopier- und druckgeschütztes portables Dateiformat (PDF)
Seiten: 36

[Preview]

 

 

4,99 EUR

Die bildungswissenschaftliche Diskussion über den Einsatz und den Nutzen von E-Learning-Konzepten in Unternehmen scheint inzwischen auch die Kleinst- und Kleinbetriebe mit bis zu 49 Mitarbeitern erreicht zu haben – zumindest, wenn man den vorliegenden Statistiken und Publikationen Glauben schenken darf. So bestätigt beispielsweise die Firma Microsoft bereits im Jahr 2008, dass 42 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen computergestützte Weiterbildungsprogramme nutzen – oder wenigstens für interessant halten – und 42 Prozent kleiner und mittelständischer Unternehmen nutzen computergestützte Weiterbildungsprogramme oder halten diese für sehr interessantjedes vierte Unternehmen seine Mitarbeiter über E-Learning-Angebote qualifiziert. Allerdings lässt der lebensweltliche Blick hinter die betrieblichen Kulissen eine Bestätigung bislang vermissen. PCs mit Internetzugang an den Supermarktkassen sind genauso wenig real wie am Bedienplatz im Frisörsalon. Auch gehören Handwerker im Außendienst eher selten zu der statistischen Masse der mobilen Lerner, die zwischen den Kundenterminen noch einmal schnell einen Podcast im Firmenwagen rezipieren, um sich über die neusten Trends im Baugewerbe zu informieren.

Ebenso befremdlich wirken häufig die Versuche, Implementierungsprozesse von E-Learning-Konzepten großer und mittelständischer Unternehmen verallgemeinernd auf Kleinst- und Kleinbetriebe zu übertragen, die in der Regel weder über die unterstellten Voraussetzungen verfügen noch einen realen Bedarf erwarten lassen.

Diese Studienarbeit soll daher untersuchen, wie realistisch die vorliegenden Aussagen über die Nutzung von E-Learning in Kleinst- und Kleinbetrieben mit bis zu 49 Mitarbeitern sind und welche Implementierungs- und Einsatzmöglichkeiten sich tatsächlich anbieten.

Gibt es Theorien oder Modelle, die auch für die Kleinsten der KMU verallgemeinerbar und realisierbar sind?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Taschenbuch/Boschüre
Seiten: 36

[Preview]

 

 

9,99 EUR

Jeden Abend um 18 Uhr beginnt Ansgar Graf von Lahnstein im ARD-Vorabendprogramm gegen die eigene Familie zu intrigieren, während sich seine Cousine Rebecca mit ihrer vorübergehenden Homosexualität auseinandersetzt und ihre überraschend „Verbotene Liebe“ zur Kneipenbedienung Miriam entdeckt. Knapp eine halbe Stunde später können die Fernsehzuschauer miterleben, wie Gemüsehändler Sülo im „Marienhof“ seinem Darmkrebs erliegt und seinen 8-jährigen Sohn Bruno als Vollwaise hinterlässt, um dessen Sorgerecht sich ab sofort Brunos Tanten Constanze und Yasemin streiten.

Während sich der Großteil der Fernsehzuschauer einig darüber ist, dass die Ereignisse auf dem TV-Bildschirm frei erfunden sind, verlagern sich durch Medienkonvergenz zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Denn obwohl es noch recht einfach erscheint, die dargestellten Geschichten der Soaps von der Wirklichkeit zu trennen, bedarf es im Internet einer besonderen Aufmerksamkeit, erfundene Personen und Ereignisse von realen zu unterscheiden.

Diese Ausarbeitung aus dem Jahr 2011 untersucht am Beispiel der ARD-Soaps „Verbotene Liebe“ und „Marienhof“ wie seinerzeit die mediale Verknüpfung von realen und fiktiven Lebenswelten erfolgte und welche Konvergenzen von Lebenswelten und Medien entstehen.

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2011 / 2018
Format: Taschenbuch/Boschüre
Seiten: 36

[Preview]

 

 

8,95 EUR

Jeden Abend um 18 Uhr beginnt Ansgar Graf von Lahnstein im ARD-Vorabendprogramm gegen die eigene Familie zu intrigieren, während sich seine Cousine Rebecca mit ihrer vorübergehenden Homosexualität auseinandersetzt und ihre überraschend „Verbotene Liebe“ zur Kneipenbedienung Miriam entdeckt. Knapp eine halbe Stunde später können die Fernsehzuschauer miterleben, wie Gemüsehändler Sülo im „Marienhof“ seinem Darmkrebs erliegt und seinen 8-jährigen Sohn Bruno als Vollwaise hinterlässt, um dessen Sorgerecht sich ab sofort Brunos Tanten Constanze und Yasemin streiten.

Während sich der Großteil der Fernsehzuschauer einig darüber ist, dass die Ereignisse auf dem TV-Bildschirm frei erfunden sind, verlagern sich durch Medienkonvergenz zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Denn obwohl es noch recht einfach erscheint, die dargestellten Geschichten der Soaps von der Wirklichkeit zu trennen, bedarf es im Internet einer besonderen Aufmerksamkeit, erfundene Personen und Ereignisse von realen zu unterscheiden.

Diese Ausarbeitung aus dem Jahr 2011 untersucht am Beispiel der ARD-Soaps „Verbotene Liebe“ und „Marienhof“ wie seinerzeit die mediale Verknüpfung von realen und fiktiven Lebenswelten erfolgte und welche Konvergenzen von Lebenswelten und Medien entstehen.

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2011 / 2018
Format: Electronic Publication (ePub)

4,99 EUR

Jeden Abend um 18 Uhr beginnt Ansgar Graf von Lahnstein im ARD-Vorabendprogramm gegen die eigene Familie zu intrigieren, während sich seine Cousine Rebecca mit ihrer vorübergehenden Homosexualität auseinandersetzt und ihre überraschend „Verbotene Liebe“ zur Kneipenbedienung Miriam entdeckt. Knapp eine halbe Stunde später können die Fernsehzuschauer miterleben, wie Gemüsehändler Sülo im „Marienhof“ seinem Darmkrebs erliegt und seinen 8-jährigen Sohn Bruno als Vollwaise hinterlässt, um dessen Sorgerecht sich ab sofort Brunos Tanten Constanze und Yasemin streiten.

Während sich der Großteil der Fernsehzuschauer einig darüber ist, dass die Ereignisse auf dem TV-Bildschirm frei erfunden sind, verlagern sich durch Medienkonvergenz zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Denn obwohl es noch recht einfach erscheint, die dargestellten Geschichten der Soaps von der Wirklichkeit zu trennen, bedarf es im Internet einer besonderen Aufmerksamkeit, erfundene Personen und Ereignisse von realen zu unterscheiden.

Diese Ausarbeitung aus dem Jahr 2011 untersucht am Beispiel der ARD-Soaps „Verbotene Liebe“ und „Marienhof“ wie seinerzeit die mediale Verknüpfung von realen und fiktiven Lebenswelten erfolgte und welche Konvergenzen von Lebenswelten und Medien entstehen.

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2011 / 2018
Format: Kopier- und druckgeschütztes portables Dateiformat (PDF)
Seiten: 36

[Preview]

 

 

4,99 EUR

 

Original kniebel.com® Notizblock, DIN A6, 50 Blatt geleimt im typischen Balken-Design.

 

 

0,99 EUR

Die Suche nach geeigneten Auszubildenden gestaltet sich für Ausbildungsbetriebe zunehmend schwierig. Denn obwohl die Statistiken gegenwärtig – zumindest rein rechnerisch – noch ein nahezu ausgewogenes Verhältnis zwischen verfügbaren Ausbildungsplätzen und Ausbildungsplatzsuchenden belegen, zeigen die Folgen der Bildungsexpansion bereits heute eine Zunahme an studienberechtigten Schulabgängern auf, die sich vermehrt für ein theoretisches Hochschulstudium statt für eine duale Berufsausbildung entscheiden. Selbst wenn die Betriebe ihre Anforderungskriterien herabsetzen und vermehrt auf Bewerber ohne Studienberechtigung zurückgreifen, müssen sie sich aufgrund des demografischen Wandels dennoch auf fehlenden Nachwuchs einstellen. Das Ausbildungswesen unterliegt nämlich einem Wandel vom Anbieter- zum Nachfragermarkt, so dass sich Stellenanbieter schon heute deutlich mehr Gedanken um ein zielgruppengerechtes Ausbildungsmarketing machen müssen, um die Attraktivität einer dualen Berufsausbildung, aber vor allem auch des eigenen Betriebs herauszustellen.

Dies haben insbesondere größere Unternehmen bereits erkannt und wagen erste – teilweise innovative – Schritte, Ausbildungsmarketing zu betreiben und es mitunter sogar mit der Selektion von Bewerbern zu vereinen. Entsprechend kristallisiert sich aktuell ein Trend in der Veranstaltung so genannter Job-Speed-Datings heraus, um in diesem Rahmen Firmen und Bewerber zusammenzubringen.

Wie sind jedoch derartige Konzepte, insbesondere die Variante des Azubi-Speed-Datings zu werten? Handelt es sich um ein Event im Rahmen des Ausbildungsmarketings? Oder können Speed-Datings sogar als valides Selektionsinstrument in der Bewerberauswahl verstanden und eingesetzt werden?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2011 / 2017
Format: Electronic Publication (ePub)

 

 

7,95 EUR

Als das RTL-Magazin „stern TV“ am 3. April 2013 einen Beitrag zum Thema der sexuellen Belästigung im Kinderchat ausstrahlt, wird dem Publikum demonstriert, dass scheinbar jedes Kind eine hundertprozentige Chance hat, im Internet ungewollt und zufällig auf Pädophile zu treffen (stern.de, 2013). Unter der Moderation von Steffen Hallaschka diskutieren die aufgewühlten Gäste über sinnvollere Schutzmöglichkeiten und wie Gesetzgebung und Portalbetreiber in die Verpflichtung genommen werden können.

Dem kritischen Zuschauer sollte sich hierbei jedoch die Frage stellen, inwiefern die Darstellungen überhaupt realistisch erscheinen. Ist Cyber-Grooming tatsächlich ein weit verbreitetes Problem? Wie authentisch ist die Journalistin in ihrem Chatverhalten? Werden tatsächlich auch unschuldige, ahnungslose Kinder unbeabsichtigt von zahlreichen Pädophilen belästigt, oder ist hierfür vielmehr ein zielgerichtetes Verhalten notwendig, wie es die Journalistin im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung demonstriert und den Zufall somit quasi ausschließt?

Bislang ist nicht davon auszugehen, dass die Anonymität virtueller Netzwerke Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming als neue und zunehmende Gefahren mit sich bringt, sondern sie vielmehr aus der Lebenswelt ins Internet verlagert. Zudem betrifft die Angst vor sexuellem Missbrauch der eigenen Kinder eine der Ängste, die schon immer zu einer eher unsachlichen Auseinandersetzung und Geschichten von Kinderschändern geführt haben, obwohl Kindesmissbrauch deutlich häufiger innerhalb des eigenen sozialen Umfelds erfolgt.

Welche Gefahren beinhalten das Internet und seine sozialen Netzwerke tatsächlich für Kinder und Jugendliche, um Opfer von Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming zu werden?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Taschenbuch/Broschüre
Seiten: 36

[Preview]

 

 

8,95 EUR

Als das RTL-Magazin „stern TV“ am 3. April 2013 einen Beitrag zum Thema der sexuellen Belästigung im Kinderchat ausstrahlt, wird dem Publikum demonstriert, dass scheinbar jedes Kind eine hundertprozentige Chance hat, im Internet ungewollt und zufällig auf Pädophile zu treffen (stern.de, 2013). Unter der Moderation von Steffen Hallaschka diskutieren die aufgewühlten Gäste über sinnvollere Schutzmöglichkeiten und wie Gesetzgebung und Portalbetreiber in die Verpflichtung genommen werden können.

Dem kritischen Zuschauer sollte sich hierbei jedoch die Frage stellen, inwiefern die Darstellungen überhaupt realistisch erscheinen. Ist Cyber-Grooming tatsächlich ein weit verbreitetes Problem? Wie authentisch ist die Journalistin in ihrem Chatverhalten? Werden tatsächlich auch unschuldige, ahnungslose Kinder unbeabsichtigt von zahlreichen Pädophilen belästigt, oder ist hierfür vielmehr ein zielgerichtetes Verhalten notwendig, wie es die Journalistin im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung demonstriert und den Zufall somit quasi ausschließt?

Bislang ist nicht davon auszugehen, dass die Anonymität virtueller Netzwerke Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming als neue und zunehmende Gefahren mit sich bringt, sondern sie vielmehr aus der Lebenswelt ins Internet verlagert. Zudem betrifft die Angst vor sexuellem Missbrauch der eigenen Kinder eine der Ängste, die schon immer zu einer eher unsachlichen Auseinandersetzung und Geschichten von Kinderschändern geführt haben, obwohl Kindesmissbrauch deutlich häufiger innerhalb des eigenen sozialen Umfelds erfolgt.

Welche Gefahren beinhalten das Internet und seine sozialen Netzwerke tatsächlich für Kinder und Jugendliche, um Opfer von Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming zu werden?

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2017
Format: Electronic Publication (ePub)

4,99 EUR

Als das RTL-Magazin „stern TV“ am 3. April 2013 einen Beitrag zum Thema der sexuellen Belästigung im Kinderchat ausstrahlt, wird dem Publikum demonstriert, dass scheinbar jedes Kind eine hundertprozentige Chance hat, im Internet ungewollt und zufällig auf Pädophile zu treffen (stern.de, 2013). Unter der Moderation von Steffen Hallaschka diskutieren die aufgewühlten Gäste über sinnvollere Schutzmöglichkeiten und wie Gesetzgebung und Portalbetreiber in die Verpflichtung genommen werden können.

Dem kritischen Zuschauer sollte sich hierbei jedoch die Frage stellen, inwiefern die Darstellungen überhaupt realistisch erscheinen. Ist Cyber-Grooming tatsächlich ein weit verbreitetes Problem? Wie authentisch ist die Journalistin in ihrem Chatverhalten? Werden tatsächlich auch unschuldige, ahnungslose Kinder unbeabsichtigt von zahlreichen Pädophilen belästigt, oder ist hierfür vielmehr ein zielgerichtetes Verhalten notwendig, wie es die Journalistin im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung demonstriert und den Zufall somit quasi ausschließt?

Bislang ist nicht davon auszugehen, dass die Anonymität virtueller Netzwerke Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming als neue und zunehmende Gefahren mit sich bringt, sondern sie vielmehr aus der Lebenswelt ins Internet verlagert. Zudem betrifft die Angst vor sexuellem Missbrauch der eigenen Kinder eine der Ängste, die schon immer zu einer eher unsachlichen Auseinandersetzung und Geschichten von Kinderschändern geführt haben, obwohl Kindesmissbrauch deutlich häufiger innerhalb des eigenen sozialen Umfelds erfolgt.

Welche Gefahren beinhalten das Internet und seine sozialen Netzwerke tatsächlich für Kinder und Jugendliche, um Opfer von Cyber-Mobbing und Cyber-Grooming zu werden?

 

 

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2013 / 2018
Format: Individualisiertes, kopier- und druckgeschütztes portables Dateiformat (PDF)
Seiten: 36

[Preview]

 

 

4,99 EUR

Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Folgen des demografischen Wandels und des damit assoziierten Fachkräftemangels, der Bildungsexpansion sowie der gesellschaftlichen Anforderungen an die Individuen betrachtet diese Ausarbeitung die betriebliche Personalentwicklung in kleinen Betrieben. In diesem Zusammenhang wird dargestellt, inwiefern die Personalentwicklung bislang vorzugsweise auf das Angebot von formalen Weiterbildungsmaßnahmen begrenzt wird und auf betriebswirtschaftliche Instrumente wie Zielvereinbarungen zurückgreift, ohne hierdurch tatsächlich ein Mehr an Lernen im Betrieb zu verankern. Es werden deshalb die Notwendigkeit einer Professionalisierung der Personalentwicklung diskutiert und die Grundformen pädagogischen Handelns fokussiert.

Im praktischen Teil werden die Ergebnisse einer Bedarfsermittlung pädagogischen Handelns in Betrieben unterschiedlicher Größe vorgestellt und die Unterstützungsmöglichkeiten digitaler Medien, insbesondere eines Weblogs als Content-Management-System mit verschiedenen Softwareerweiterungen durch Plugins, erörtert, um hierauf aufbauend aufzuzeigen, wie pädagogisches Handeln im Rahmen der Personalentwicklung kleiner Betriebe als systematischer Personalentwicklungsprozess umgesetzt werden kann.

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2014 / 2017
Format: Electronic Publication (ePub)

9,99 EUR

Vor dem Hintergrund der zu erwartenden Folgen des demografischen Wandels und des damit assoziierten Fachkräftemangels, der Bildungsexpansion sowie der gesellschaftlichen Anforderungen an die Individuen betrachtet diese Ausarbeitung die betriebliche Personalentwicklung in kleinen Betrieben. In diesem Zusammenhang wird dargestellt, inwiefern die Personalentwicklung bislang vorzugsweise auf das Angebot von formalen Weiterbildungsmaßnahmen begrenzt wird und auf betriebswirtschaftliche Instrumente wie Zielvereinbarungen zurückgreift, ohne hierdurch tatsächlich ein Mehr an Lernen im Betrieb zu verankern. Es werden deshalb die Notwendigkeit einer Professionalisierung der Personalentwicklung diskutiert und die Grundformen pädagogischen Handelns fokussiert.

Im praktischen Teil werden die Ergebnisse einer Bedarfsermittlung pädagogischen Handelns in Betrieben unterschiedlicher Größe vorgestellt und die Unterstützungsmöglichkeiten digitaler Medien, insbesondere eines Weblogs als Content-Management-System mit verschiedenen Softwareerweiterungen durch Plugins, erörtert, um hierauf aufbauend aufzuzeigen, wie pädagogisches Handeln im Rahmen der Personalentwicklung kleiner Betriebe als systematischer Personalentwicklungsprozess umgesetzt werden kann.

Herausgeber: kniebel.com®
Autor: Torsten Kniebel
Jahr: 2014 / 2017
Format: Individualisiertes, kopier- und druckgeschütztes portables Dateiformat (PDF)
Seiten: 144

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9,99 EUR
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